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Media

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Weitere Medienberichte unter NEWS

13.03.2013 news.ch - Regula Stämpfli hat schon Recht bezüglich Sarazin und Hedgefonds-Manager. Konsequent wäre, wenn Sie dafür sorgen würde, dass auch Ihre SP-Freund/innen nicht durch noch mehr Hedgefonds-Gier ihre Altersvorsorge aufzupeppen versuchen. Falsch ist, dass ECOPOP Geburtenkontrolle will. Wir setzen uns für das Menschenrecht auf freiwillige Familienplanung seit über 40 Jahren ein. Das hat mit Geburtenkontrolle nichts zu tun.  Die Initiative verlangt dass die DEZA das Menschenrecht auf Familienplanung in möglichst allen Bereichen integriert (Mainstreaming) - aber mangels Empathie der Entwicklungs-Technokraten wird diesem Thema kaum Raum gegeben, obwohl jedes Jahr 80 Millonen Frauen UNGEWOLLT schwanger werden - mangels Aufklärung und mangels Zugriff zu Verhütungsmitteln! Und übrigens ist die Idee, dass die DEZA 10% für freiwillige Familienplanung ausgeben soll nicht von uns, sondern von der höchsten Hebamme der Schweiz - Frau Liliane Maury Pasquier (SP).
11.03.2013 Tagesanzeiger - Thomas Minder ist für die ECOPOP - Initiative
05.02.2013 NZZ - Folgen einer verfehlten Zuwanderungspolitik
20.02.2013 Rundschau - Personen vom Initiativkomitee werden vorgestellt
19.02.2013 Südostschweiz - Ecopop Initiative doppelt ungültig meint Martina Caroni...
27.01.2013 SonntagsZeitung: Mittagessen mit Initiant Benno Bühler
21.01.2013 Staatssekretär Yves Rossier entschuldigt sich bei ECOPOP. Grund: Sonntagszeitung (20.01.2013)
17.01.2013 Radio SRF2 Kultur:«Ecopop» - Rückkehr zu mittelalterlichen Wegzöllen: So wurde die Sendung genannt, bevor sie umbenannt wurde zu: «Ecopop», historisch und ethisch betrachtet. Ob da der Moderator ausgewogen informieren wollte? Finden Sie es selbst raus.
31.12.2012 swissinfo.ch: Für Familienplanung gibt es kein Patentrezept
30.12.2012: NZZ  Top Manager, Linke und die Zuwanderung
03.11.2012 Die Kommentare im 20 Minuten zeigen auf, dass die Initiative wohlwollend aufgenommen wird.
02.11.2012 SF versucht ecopop im rechts-links-Schema mit fremdenfeindlichen Zugaben zu schubladisieren anstatt zu fragen, was getan werden könnte um eine gute Lebensqualität zu erhalten.

18.10.2012 WOZ Wie viele Leute haben Platz?

September 2012 Journal Franz Weber: Seite 3 und Seite 10

15.9.2012 SF: Ecopop klagt gegen Genfer Politiker

03.09.2012 Tagesanzeiger Carte Blanche von Benno Bühler.

09.08.2012 Infosperber analysiert das Welbild vom Tagi Co-Chefredaktor, der entscheidet, ob jemand salonfähig (Nicht Rassititsch) ist oder nicht...

04.08.2012 Der Sonntag: Jacqueline Badran (SP): «Mehr als 8 Millionen Einwohner sind nicht wünschbar.» Das findet auch Urs P. Gasche: Infosperber

08.08.2012 Tagesanzeiger: Franz Weber: Auch in einer Wohnung haben nicht unendlich viele Menschen platz...

04.08.12012 SF: Ecopop in den Nachrichten zum Thema 8 Millionen Menschen in der Schweiz.

21.07.2012 Der Sonntag. Franz Weber zur Initiative: Das ist der richtige Weg. Für ein Land gilt dasselbe wie für eine Wohnung: Es mögen nicht unbegrenzt viele Leute rein.

Januar 2012 Vimentis Umfrage: Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung fordert Änderungen bei den Personenfreizügigkeitsabkommen.

01.02.2012 NZZ: Überbevölkerungs-Initiative findet wenig Zuspruch

29.11.2011 Greenpeace ist offen für einen vertieften Dialog. Die Berichterstattung von Greenpeace über unsere Initiative war - auch in den Augen von Greenpeace Mitarbeitern- nicht ausgewogen genug. Diskutieren Sie mit.

15.11.11 Alttoggenburger: Ökologie und Bevölkerung in Balance bringen

03.11.11 Zeitpunkt: Denkverbote auflösen - Dialog über Ecopop Initiative die auf ein Minenfeld in Politik und Köpfen...

01.01.11 SF: DEZA - Verantwortlicher Andreas Loebell sagt, die DEZA engagiere sich nicht nur für die Bereitstellung von Verhütungsmitteln und Aufklärung...

01.11.11 DRS Doppelpunkt: Helvetas-Chef sagt nicht klar JA zur Familienplanung - am besten fragen so viele Menschen wie möglich nach, wie Helvetas dieses Menschenrecht zu integrieren gedenkt. Wollen Sie Hilfswerke ganzheitlicher über Ursachen-Arbeit befragen, dann können Sie "Welchem Hilfswerk kann ich vertrauen" anwenden - laden Sie den Fragebrief herunter und schicken Sie Ihn derjenigen Organisation, welche Ihnen z.B. einen Bettelbrief geschickt hat.

01.11.11 SF: Bevölkerungsexplosion ---> Kathastrophe?

21.10.11 Medienmittelung der GPK des Nationalrates: Lohndruck seit der Einführung der Personenfreizügigkeit

08. Juli 2011 Tages Anzeiger: Wirtschaft zittert um freien Personenverkehr

10. Juni 2011 Le Monde diplomatique wagt sich ans Thema Demographie heran, aber...
Überbevölkerung darf man offenbar nicht sagen - wohl aber Überalterung. Die Darstellungen sind sehr einseitig. Man hat fast den Eindruck, die Menschheit würde aussterben. Bei den Darstellungen kommt überhaupt nicht vor, dass jede dritte Schwangerschft ungewollt ist / dass 215'000'000 Frauen das Menschenrecht auf Familienplanung vorenthalten wird. Der Zustand in Ägypten zum Beispiel wird mit hoher demographischer Stabilität gewertet, weil die Bevölkerung seit Jahren mit konstanten  2% pro Jahr zunimmt (= konstante Verdoppleung alle 35 Jahre!!!).
Besonders stossend ist das anthropozentrische Betrachten der Erde - wie wenn andere Lebewesen nicht auch genau das gleiche Recht hätten auf würdiges Leben unter würdigem Leben. AG

26. Mai 2011
Bundesregierung startet Familienplanungsinitiative in Entwicklungsländern
Die Bundesregierung hat eine neue Initiative zur Senkung der Mütter- und Kindersterblichkeit in Entwicklungsländern gestartet: die BMZ-Initiative für Selbstbestimmte Familienplanung und Müttergesundheit. Die Stiftung Weltbevölkerung wertet sie als Meilenstein für die Gesundheit von Müttern und ihren Kindern in Entwicklungsländern. Weiter...


Medienspiegel (Mehr)

30. August 2011 St. Galler Tagblatt: Profitdenken führt zu WachstumsZwang - auch der Bevölkerung! Podium mit Benno Bühler

23. August 2011 NZZ: Benno Bühler kritisiert die Privatisierung der Zuwanderungssteuerung und erklärt die Vorteile der ECOPOP Initiative.

Juli 2011 Pro Natura: Rico Kessler deklariert immerhin, dass nicht nur unsere Ansprüche, sondern auch die Bevölkerungszahl eine Rolle spielen. Weiter...

09. Juni 2011 Zeitpunkt: Unangenehm, aber...

08. Juni 2011 Tagesanzeiger: Dario Venutti versucht die ECOPOP Initiative in die fremdenfeindliche Schmuddelecke zu drücken. Die Leserbriefe zeigen allerdings auf, dass die meisten Leser/innen das Thema behandeln möchten und Vorurteile als Fehlurteile durchschauen. Wir haben der Tamedia AG eine Gegendarstellung geschickt, damit  Herr Venutti seine Falschaussagen korrigieren kann. Wahrheitsbasierter Journalismus sollte dem Tagesanzeiger ein zentrales Anliegen sein, damit die Leser/innen das Vertrauen nicht verlieren.

06. Juni 2011 Das neue Bulletin ist da: Die ECOPOP-Initiative wird ausführlich erklärt - und verglichen mit den kommenden  SD- und SVP- Initiativen.

11. Mai 2011
Beobachter Ausführlicher Bericht über ECOPOP und die Initiative. (PDF-Version)

06. Mai 2011 SF1 Bericht der Tagesschau über die Lancierung der Volksinitiative.

07. April 2011 Tagesanzeiger

"Damit entsteht jedes Jahr eine neue Stadt von der Grösse St. Gallens», monieren die Initianten. Dies führe zu noch mehr Stau auf den Strassen, überfüllten Zügen, steigenden Mieten, überbautem Kulturland und einem Artensterben. Die Natur werde so an den Rand gedrängt..."
von Iwan Städler

Medienkommunikation

Wir sind sieben Milliarden (Medienmitteilung von Ecopop zum UNO-Tag des siebenmilliardsten Menschen)

Am 31. Oktober, so hat die UNO berechnet, kommt der siebenmilliardste Mensch zur Welt. Eine der Hauptursachen für das starke Wachstum ist der beschränkte Zugang zu Aufklärung und Mitteln der Familienplanung in Entwicklungsländern. Viele Frauen bekommen dort mehr Kinder, als sie es sich wünschen, da sie oft keinen Zugang zu wirksamen Verhütungsmitteln haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass das siebenmilliardste Kind in prekären wirtschaftlichen Verhältnissen aufwächst ist erschreckend gross: zwei von fünf Menschen leben in extremer Armut, über eine Milliarde Menschen leidet an chronischer Unterernährung. Ecopop fordert die schweizerischen Politiker und die Entwicklungsexperten auf, dem Menschenrecht auf freiwillige Familienplanung endlich weltweit zum Durchbruch zu verhelfen!

Auf den 31. Oktober dieses Jahres hat die UN-Bevölkerungsorganisation UNFPA den Tag berechnet, an welchem vorrausichtlich der siebenmilliardste Mensch geboren wird. Der weltweite Bevölkerungszuwachs ist trotz rückläufigen Wachstumsraten immer noch dramatisch: jedes Jahr leben 80 Millionen Menschen mehr auf der Erde. Im Jahre 1800 betrug die Weltbevölkerung etwa 1 Milliarde Menschen; im Jahre1900 zwei Milliarden und momentan braucht es für eine Milliarde (1000 Millionen!) Zuwachs gerade mal 13 Jahre – ein nie da gewesenes Tempo! Die Herausforderung diesen Neugeborenen künftig ein menschwürdiges Leben bieten zu können sind enorm. Die Umweltvereinigung Ecopop fordert, zusammen mit anderen Bevölkerungsorganisationen, schon lange eine Trendumkehr beim Bevölkerungswachstum. Leider mit wenig Erfolg. In den 40 Jahren seit der Gründung von Ecopop ist die Menschheit nochmals um drei Milliarden gewachsen! Höchste Zeit dem UNO-Menschenrecht auf Familienplanung weltweit zum Durchbruch zu verhelfen!

Facebook-Tool: Der wievielte Mensch sind sie?

Die deutsche Stiftung Weltbevölkerung hat auf facebook eine Weltbevölkerungsuhr aufgeschaltet. Mit einem interaktiven Facebook Tool kann jeder für sich abklären, welche Nummer der Weltbevölkerung er ist: http://www.facebook.com/deutschestiftungweltbevoelkerung?sk=app_262178630490596

Demografen auf dem Supertanker

„Der Peak Zuwachs sei erreicht!“ mit dieser frohen Botschaft hausieren derzeit diverse Demografen. Der Blick auf die gesamte Bevölkerungszahl wird so völlig vernebelt. So wurde in den diversen Medien die Aussage von Gérard-François Dumont, Geografieprofessor an der Pariser Sorbonne zitiert. Er beschwichtigt, die Wachstumsraten gingen dramatisch zurück, spricht sogar schon von ganzen Landstrichen, welche sich entvölkern. In die gleiche Kerbe schlug auch der Zürcher Kinderarzt, Prof. Remo Largo, welcher im „Magazin“ (Tagesanzeiger vom 23.9.11) monierte, der Schweiz fehlten 1.1. Millionen Kinder.

Gleichzeitig korrigierte die UNFPA die Bevölkerungsprognose im Mai dieses Jahres erneut nach oben. Im Jahr 2050, also in einer Zeit, welche zumindest unsere Kinder noch erleben, wird die Zahl von 9.2 Milliarden Menschen erreicht (mittleres Szenario, siehe Grafik unten). Zudem ist ein Faktum, dass heute in Ländern mit hohen Zuwachsraten ein Viertel der Bewohner unter 15 Jahre alt ist. Wieviele Kinder diese dereinst haben werden kann heute noch kaum zuverlässig vorausgesagt werden. Wie schnell der kaum mehr steuerbare Supertanker „Weltbevölkerung“ seine Fahrt verlangsamt steht noch weitgehend in den Sternen.

 

Es hat genug Nahrung für alle!

Zuerst eine gute Nachricht: Wie in einer ausführlichen Studie der Uni Wien aus dem Jahr 2009 mit dem Titel „Eating the Planet“ dargelegt wird, könnten mit einer im Wesentlichen biologisch geführten Landwirtschaft bis 2050 die erwarteten 9.2 Milliarden Menschen vermutlich ernährt werden. Die Studie ist reich unterlegt mit Daten, methodisch sauber und breit abgestützt, und zieht einen positiven Schluss.

Die FAO sogar davon aus, dass es für 12 Milliarden reichen würde. Angesichts der über die nächsten 50 Jahre linear fortgeführten Ertragssteigerungen, den Erklärungen über die erwarteten Entwicklungen oder den Ausführungen zu den noch nicht voll erschlossenen Nutzungspotentialen, beschleicht einen dabei aber ein ungutes Gefühl:

Die auf FAO-Zahlen gestützten Ertragssteigerungsprognosen, welche den Verlauf zwischen 1961 und 2000 auf die folgenden 50 Jahre linear fortsetzen, sind beeindruckend optimistisch. Vielen Agronomen ist klar, dass die Ertragssteigerungspotentiale im Westen bereits ausgeschöpft sind, ebenso in Indien, China, Japan und anderen dicht besiedelten Ländern. Es scheint fragwürdig, alleine aufgrund besserer Anbautechnik in den übrigen Gebieten eine weltweite Ertragssteigerung von 54% anzunehmen.

 

Beunruhigende neue Studie der UNO-Umweltorganisation UNEP

Auch die Auswirkungen des Klimawandels auf die künftige Nahrungsmittelproduktion sind noch kaum absehbar. Die Hungerkatastrophe am Horn von Afrika zeigt die Folgen ausbleibenden Regens mit aller Härte. Eine im Februar publizierte Studie der UN-Organisation für Umwelt (UNEP) warnt: schon im Jahr 2050 könnte die weltweite Nahrungsmittelproduktion bis zu einem Viertel zurückgehen. Schon jetzt wird eine weltweite Stagnation bei den Getreideernten verzeichnet, der Fischfang geht zurück.

"Wir müssen in den kommenden 40 Jahren die gleiche Menge von Lebensmitteln herstellen wie in den letzten 8000 Jahren", sagt Jason Clay von der Umweltorganisation World Wildlife Fund (WWF). Der Raubbau der Landwirtschaft an den natürlichen Ressourcen der Erde könne so nicht weitergehen: "Derzeit vergeuden wir einen Liter Wasser, um eine Kalorie an Nahrung zu gewinnen."
Wenn sich der Trend fortsetze, "werden wir unseren Planeten bis 2050 nicht mehr wiedererkennen", so Clay.

Verzicht auf Fleisch!

Damit eine biologische Landwirtschaft 9.2 Milliarden Menschen ernähren kann wird auch vorausgesetzt, dass der Fleischkonsum pro Kopf stark abnimmt, und dass die tägliche Energiezufuhr durchschnittlich um gut 10% abnimmt, verglichen mit dem heutigen Konsum im Westen. Diese medizinisch zweifellos gesunde Annahme bedeutet aber ganz einfach Verzicht. Die heute Reichen müssen stark auf pflanzliche Ernährung umstellen, und die auf Wohlstand hoffenden Armen werden ihr Ideal von einer fleischreichen Ernährung nicht umsetzen können.

Die Menschen nutzen schon heute 75% der Erdoberfläche. Immer weniger naturbelassene Flächen sind noch frei. Ist es wünschenswert die irdische Biokapazität maximal für den Menschen auszunutzen? Soll praktisch die ganze belebte Natur eingespannt werden in die Nahrungs- und Rohstoffbedürfnisse des Menschen? Das ist zuerst einmal eine ethische Frage. Aber es ist auch eine Risikofrage. Wir lassen, modellhaft fokussiert auf Erwartungswerte, in trügerischer Sicherheit eine Weltbevölkerung zu, welche an die agronomischen Limiten des Planeten stösst. Dabei wird ignoriert, dass die Natur starken lokalen, aber auch globalen Schwankungen unterliegt. In schlechten Zeiten fehlt dann der ökologische Puffer. In der Folge werden existentielle Verteilungskämpfe viel Elend bewirken.

 

Familienplanung zu fordern ist nicht Neokolonialismus

Den Demografen wird oft vorgeworfen, Familienplanung zu fordern sei Neokolonialismus. Tatsache ist aber, dass die UN-Konferenz von 1968 in Teheran freiwillige Familienplanung als grundlegendes Menschenrecht formulierte. Der Originaltext auf Englisch lautet, „… couples have a basic human right to decide freely and responsibly on the number and spacing of their children…“. Auf Deutsch: Paare haben das grundlegende Menschenrecht, frei und verantwortlich über Zahl und zeitlichen Abstand ihrer Kinder zu entscheiden.

Diesem über 40 Jahre alten Text ist nichts hinzuzufügen. Es bleibt höchstens beschämend anzumerken, dass in der Entwicklungszusammenarbeit dieses Menschenrecht auch heute noch vernachlässigt wird. Wie unsere Mütter und Grossmütter die Verhütungsmittel vor 50 Jahren als eine grosse Befreiung willkommen hiessen, sowenig sollte man dieses Recht den ärmsten Frauen dieser Welt vorenthalten. Zweifellos liesse sich damit viel persönliches Elend vermeiden, und langfristig tun wir der Erde und uns allen einen grossen Gefallen. Wenn die Geburtenraten und der Bevölkerungsdruck sinken, geht es allen besser: den Müttern, den Kindern, und auch den Männern. Jeder Franken für die Familienplanung vervielfacht seine Wirkung, lindert die Armut und fördert so einen nachhaltigen Wohlstand. In der Hoffnung, dass auch der siebenmilliardste Mensch dereinst in Würde leben kann!

 

Quellen: http://www.ciwf.org.uk/includes/documents/cm_docs/2009/e/eating_the_planet_full_report_nov_2009.pdf

Food Security: The Challenge of Feeding 9 Billion, H. Charles J. Godfray, et al., Science 327, 812 . 2010.

Population Dynamics and Climate Change. EDITED BY: José Miguel Guzmán, George Martine, Gordon McGranahan, Daniel Schensul, Cecilia Tacoli. IIED, International Institute for Environment and Development. UNFPA. 2009. ISBN: 978-0-89714-919-8.

 

 

Medienkontakt:                Andreas Thommen, geschäftsführender Sekretär

                                        Mobile 079 534 17 62, E-Mail: Questo indirizzo e-mail è protetto dallo spam bot. Abilita Javascript per vederlo.



Ultimo aggiornamento Giovedì 11 Aprile 2013 19:59  

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