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08.04.2013:
SAD (Swiss Academy for Development) erhält 10´000 CHF von ECOPOP.  Das Menschenrecht auf Familienplanung wird dadurch in Nepal gestärkt.
80 Millionen un-gewollte Schwangerschaften jedes Jahr: Seit 40 Jahren engagiert sich ECOPOP dafür, dass möglichst alle Menschen eine echte Wahl haben - bezüglich Nachkommen.
ECOPOP hat Anfang Jahr dutzende von Zewo zertifizierten Hilfsorganisationen angeschrieben mit dem Hinweis, dass sie Projekte einreichen können, welche das Menschenrecht auf freiwillige Familienplanung einschliesst. Nur vier am Thema interessierte Organisationen haben sich beworben. Nun steht die auserwählte Organisation fest: Es ist SAD mit Sitz in Biel. Dank dem ECOPOP- Förderbeitrag wird viel unnötiges Leiden wie ungewollte Schwangerschaften und deren Nebeneffekte verhütet. Auch die Umwelt von Nepal soll durch unser gemeinsames Engagement entlastet werden. Weitere Förderpreise >>>

05.04.2013 SRF Arena zum Thema Ventilklausel, mit Andreas Thommen, Geschäftsleiter ECOPOP

11.03.2013 Tagesanzeiger - Thomas Minder ist für die ECOPOP - Initiative

20.02.2013 Rundschau - Personen vom Initiativkomitee werden vorgestellt

27.01.2013 SonntagsZeitung: Mittagessen mit Initiant Benno Bühler

21.01.2013 Staatssekretär Yves Rossier entschuldigt sich bei ECOPOP. Grund: Sonntagszeitung (20.01.2013)

17.01.2013 Radio SRF2 Kultur:«Ecopop» - Rückkehr zu mittelalterlichen Wegzöllen: So wurde die Sendung genannt, bevor sie umbenannt wurde zu: «Ecopop», historisch und ethisch betrachtet. Ob da der Moderator ausgewogen informieren wollte? Finden Sie es selbst raus.

28.12.2012 Infosperber. CVP-Regierungsrat aus dem Kanton Schwyz hinterfragt WACHSTUM und fokussiert auf LebensQUALITÄT.

Studie der KOF (ETH):
Personenfreizügigkeitsabkommen Schweiz-EU hat nur geringe Auswirkungen auf das BIP pro Kopf!

Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) hat in einer Studie im Auftrag des Bundesamtes für Migration untersucht, welche Auswirkungen das Personenfreizügigkeitsabkommen der Schweiz mit den EU-/EFTA-Staaten auf das Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) pro Kopf der Bevölkerung in der Schweiz gehabt haben könnte. Die Ergebnisse zeigen, dass die Immigration aus dem EU/EFTA-Raum vor allem das BIP-Wachstum der vergangenen Jahre stimuliert hat. Die Auswirkungen auf das Wachstum des BIP pro Kopf dürften nur gering gewesen sein. Das wird sich wohl auch in Zukunft nicht ändern.
Link zur vollständigen Studie: http://www.kof.ethz.ch/de/publikationen/p/kof-studien/2650/


Medienkonferenz 2.11.2012 Einleitung; Medienkonferenz 2.11.2012 Referate
Ganz herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, die benötigte Unterschriftenzahl zu erreichen. Die Initiative wurde am Freitag, 2. November eingereicht.

Die Kommentare im 20 Minuten zeigen auf, dass die Initiative wohlwollend aufgenommen wird.
Economiesuisse deklariert zwar - im Gegensatz zu Balthasar Glättli -,  dass eine wachsende Bevölkerung mehr Ressourcen (Natur) verbraucht. Die Wachstumslobby lehnt aber die Initiative ab, da sie nicht wirtschaftsverträglich ist. Unsere Initiative unterstützt Naturverträglichkeit: Auf das kommt es an, wenn wir würdig leben wollen - und die Wirtschaft muss sich an die Gesetze der Natur halten, will sie den Menschen langfristig dienen.
Helvetas / Aliance Sud kritisieren die Initiative ebenfalls. Die Helvetas-Manager, die jedes Jahr von der DEZA grosse Beiträge erhalten, weigern sich offiziell, das Menschenrecht auf Familienplanung in allen Projekten zu integrieren (Mainstreaming). Es scheint den Verantwortlichen egal zu sein, dass über 200Millionen Frauen der Zugang zu freiwilliger Familienplanung vorenthalten wird und dass primär deshalb 80'000'000 Frauen jedes Jahr ungewollt schwanger werden. Dieser Mangel an Empathie hat uns dazu bewogen, die Hilfswerke, welche Steuergelder erhalten, zu zwingen, das Menschenrecht auf Familienplanung mit 10% vom Budget zu berücksichtigen.

  • Unbequeme Wahrheit: Es geht nur mit weniger Zuwanderung - Jacqueline Badran (SP) sagt klipp und klar: «Mehr als 8 Millionen Einwohner sind nicht wünschbar.» Der Sonntag
  • Franz Weber zu unserer Initiative (Journal): Das ist der richtige Weg. Für ein Land gilt dasselbe wie für eine Wohnung: Es mögen nicht unbegrenzt viele Leute rein. Nun versucht Ihn der Tagi  Co-Chefredaktor in der rassistischen Schublade zu entsorgen. Infosperber analysiet, wie unangenehme Wahrheiten zu nationalistischen Themen gestempelt werden... Mehr: Der Sonntag vom 21.7.2012
  • Die Initiative für eine grüne Wirtschaft will den ökologischen Fussabdruck der Schweiz von fast 4 Erden auf 1 Erde reduzieren.  Wir gratulieren zum Sammlungserfolg. NZZ
  • Der neue Präsident der FDP sagt: "Die Mutter aller Fragen stellen wir nicht: Wie viele Menschen erträgt dieses Land? Das ist ein Tabu. Wenn ich diese Diskussion führen würde, gälte ich ganz schnell als Fremdenfeind." Mit diesem Vorurteil wird auch ecopop immer wieder konfrontiert - aber weil wir wissen, wieviel Leiden global reduziert werden kann, thematisieren wir dieses Tabu, indem wir uns allen die Chance geben, zu agieren bevor es zu spät ist.
  • Annahme der Zweitwohnungsinitiative: Wir sind erfreut, dass die Mehrheit der Schweizer/innen ein JA für die Franz Weber Initiative in die Urne legten.
  • Hans Minder - langjähriges Vorstandsmitglied - ist Ende Februar 2012 verstorben. Wir sind traurig und denken zurück an einen engagierten Mann, der mit Ernsthaftigkeit und Humor immer wieder auf Natur, Tiere und Menschen-Verhalten aufmerksam machte.

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Die Eidgenössische Volksinitiative von Ecopop Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen.

will:
1.) Das dramatische Wachstum der Weltbevölkerung senken durch Unterstützung von freiwilliger Familienplanung und
2.) die hohe Nettozuwanderung in der Schweiz beschränken.

ECOPOP will die Bevölkerungsdichte  weltweit und in der Schweiz den zur Verfügung stehenden Lebensgrundlagen anpassen.


Die Umweltorganisation  ECOPOP (Association Ecologie et Population) befasst sich seit 1970 mit der Belastung einer immer grösseren Anzahl Menschen auf die natürlichen Lebensgrundlagen.  

Kernanliegen von ECOPOP ist der Erhalt der Lebensgrundlagen für Mensch und Natur.

Die Ziele anderer Umweltorganisationen zur Reduktion der Umweltbelastung pro Kopf werden auch von ECOPOP geteilt. Zusätzlich muss aber auch die Bevölkerungszahl als wichtiger Faktor berücksichtigt werden, was in der heutigen Politik leider allzu oft ignoriert wird. Deshalb fokussiert sich ECOPOP auf das Wachstum der Bevölkerung (80'Millionen ungewollte Schwangerschaften pro Jahr!).

ECOPOP geht die Probleme der weltweiten Bevölkerungszunahme an.
Politisch neutral, menschlich, sozial und ökologisch.  
ECOPOP ist offen für eine konstruktive Zusammenarbeit mit sämtlichen Gruppierungen und Individuen, welche ähnliche Ziele verfolgen.

ECOPOP geht es  um die Belastung der Erde durch die Menschheit, unabhängig von Rasse, Staatenzugehörigkeit oder Religion.


 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. April 2013 um 14:08 Uhr  

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